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  • Unser Ansatz

Unser Ansatz

Seit über 20 Jahren treibt uns die leidenschaftliche Suche nach Antworten auf die Fragen „Was prägt das menschliche Verhalten? Wie können wir eine dauerhafte Veränderung bei uns selbst und bei anderen Realität werden lassen?“ Durch unermüdliche Neugier, Nachforschungen, Ausbildungen und viel operativer Erfahrung, wie auch im Austausch mit einer überaus vielfältigen Gruppe von Menschen – von Ingenieuren, Kaufleuten, Betriebsräten, Eltern, Sportlern, Coaches, Psychologen, Philosophen, Kindern, Jugendlichen, Managern, Vorständen und Geschäftsführern – habe wir für uns grundlegende Verhaltensmuster identifiziert.

Um diese Muster verstehen, erklären und verändern zu können, mussten Modelle, Konzeptelemente, Werkzeuge und Strategien zusammengetragen und auch entwickelt werden. Diese finden Anwendung in allen unseren Projekten, Workshops, Coachings und Moderationen. Sie unterstützen das Erreichen einer wirkungsvollen Transformation hin zum angestrebten Ziel.

Wir nennen diesen Ansatz MBCM® – „Mindfulness Based Change Management“.

Er kombiniert (als Auszug):

  • Klassische Beratung
  • Erkenntnisse aus der Hirnforschung nach Dr. Gerhard Roth
  • Sprachgestaltung nach Milton Erickson
  • Achtsamkeitsbasierte Ansätze von Jon Kabat Zinn
  • Humanistische Sichtweisen und philosophische Modelle nach Rupert Lay und Michael Löhner
  • Erkenntnisse aus der Psychophysik nach Daniel Kahnemann
  • kulturelle Unterschiede nach Erin Meyer
  • und agilem Projektmanagement

Ziel ist ein gemeinsamer sozialverträglicher Erkenntnisgewinn in denkendem Nachvollzug. Ein gemeinsam erarbeiteter Glaube ist nahezu unumstößlich. Die Entwicklung von Erfolgsvertrauen in die eigene Problemlösungs- & Umsetzungsfähigkeit ist eine tragende Säule des Erfolgs. So müssen sich gruppenerhaltungszentrierte Denkstrukturen klar einem übergeordneten Ziel unterordnen und egozentrierte Überlebensaktivitäten ebenfalls. Das alles fängt in der Führung an (Top-Down) und wird Bottom-up mit den Beteiligten konsolidiert:

Die Grundlage für eine erste Veränderungsspezifikation…

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Anmerkung:
In einigen der hier verwendeten Beschreibungstexten wird das Wort Resilienz verwendet. Es scheint ein Modewort zu sein, was jeder verwendet, aber die wenigsten erklären können. Deshalb hier eine für uns brauchbar erscheinende Definition.

Resilienz:
Der Begriff hat seinen Ursprung im lateinischen Verb „resilire“, was so viel wie „zurückspringen“ oder auch „abprallen“ bedeutet. Zunächst wurde der Begriff in der Physik für Stoffe verwendet, die sich verbiegen lassen und dann wieder in ihre Ursprungsform zurückspringen. Heutzutage beschreibt man damit die Fähigkeit, sich nach einer Störung, die einen aus der Bahn wirft, recht schnell wieder erholen zu können.

Dabei ist hier aber nicht die Fähigkeit derjenigen gemeint, die die Veränderung als Störung sehen und an alten Gewohnheitsmustern festhalten, sondern die Fähigkeit derjenigen, die im Kampf gegen Trägheitskräfte, die Veränderung – auch gegen Widerstände – umsetzen können.