Menu
Menu
Menu
Menu
Menu
  • Post-Merger-
    Management

Post-Merger-Management

Typische Ausgangssituation:

Nach dem Closing eines Deals beginnt der wirklich schwierige Teil – die Integration eines neuen Unternehmens in den bestehenden Verbund. Weniger als 50% aller Merger werden auf lange Sicht als Erfolg gewertet. Wenn verschiedene Gewohnheitssysteme unkontrolliert aufeinanderprallen dann sind Probleme hochwahrscheinlich. Verlustängste, Kompetenzgerangel, Überlegenheitskämpfe... dass sind dann häufig zu beobachtende Verhaltensmuster. Hinzu kommt dann auch noch, dass die Produktivität beider Unternehmensteile deutlich nachlässt und ein Großteil der Kollektivenergie in Gerüchte investiert wird. Eine gute Planung und Dramaturgie ist wesentlich und beginnt deutlich vor Day 1.

Übliche Herausforderungen:

Die Herausforderungen in der Post-Merger-Phase sind vielfältig. Welche Identität hat das kaufende Unternehmen und wird diese Identität auch gelebt? Wenn das gekaufte Unternehmen eine stärkere Identität hat als das kaufende Unternehmen, kann es recht schnell zu einem „Flash-Back" kommen - nicht das gekaufte Unternehmen wird übernommen, sondern genau andersherum. Welchen Hafen kann man der übernommenen Belegschaft bieten? Zu welchem Zweck wurde das Unternehmen gekauft und welche Notwendigkeit der Veränderung bedeutet dies auch für das Stammhaus? Wie werden Ängste und Befürchtungen aktiv angegangen? Wie wird aus der Übernahme eine gemeinsame neue „Roadmap"? Welche normativen Vorgaben erreichen Gültigkeit für beide Häuser als „NewCo"? Wie werden unterschiedliche Geschäftsstrategien zu einer abgeglichen? In welchen Strukturen soll diese Strategie dann umgesetzt werden? Mit welchen Kompetenzen und in welchen Prozessen soll zukünftig gearbeitet werden?

Nutzen:

  • Ein Post-Merger-Management im Rahmen von MBCM® sichert die Stabilität der Identität des übernehmenden Unternehmens ab und verhindert einen „Flash-Back".
  • Ein mit den wesentlichen „kulturprägenden“ Führungskräften beider Häuser entwickelter Integrationsplan liefert ein klares „Warum“ für die Veränderung, ein klares Zukunftsbild / einen klaren Auftrag und ein stabiles Commitment des Top-Mgmt.
  • Der MBCM® - Ansatz unterstützt:
    • eine hohe Identifikation mit dem Zukunftsbild
    • die Bildung von Erfolgsvertrauen in den Veränderungs-Erfolg
    • die Bildung von Beziehungsvertrauen bei den Mitgestaltern über gemeinsam und bedarfsgerecht besetzte Teams
  • Vorhandene Erkenntnisse aus vorangegangenen Initiativen (positiv wie negativ) sowie kopfgebundenes Know-how werden berücksichtigt und integriert.
  • Ergebnisse werden gemeinsam erarbeitet. Eine ritualisierte Fortschrittskontrolle, gemeinschaftliche Erfolgserlebnisse und ein detailliertes Kommunikationskonzept unterstützen eine erfolgreiche Umsetzung.
  • Ein solches Programm versteht sich im Rahmen von MBCM® sowohl als Strategie-, als auch als Umsetzungsprojekt und ermöglicht den gemeinsamen Erkenntnisgewinn in einwöchigen Arbeits- & Abgleichsequenzen. Der MBCM® - Ansatz lässt die Belegschaft der unterschiedlichen Häuser als Team zusammenwachsen, fördert dessen Resilienz und stabilisiert damit die Produktivität.