Menu
Menu
Menu
Menu
Menu
  • Effizienzsteigerungs- /
    Performance Improvement-Workshops

Effizienzsteigerungs- / Performance Improvement-Workshops

Typische Ausgangssituation:

"Wenn die Firma wüsste, was die Firma weiß" oder "wir müssten einfach mal das umsetzen, was sowieso seit Jahren wiederkehrend diskutiert wird" - solche Sätze sind immer wieder Alltag. Doch woran liegt es, dass die Umsetzung von realisierbaren Ideen, Gedanken & Erkenntnissen zur Verbesserung von Ablauf- & Aufbauorganisation nicht vorankommt? Liegt es daran, dass die Umwelt bereits zu verwirklichen scheint, was man selber in Angriff zu nehmen plant? Oder gefährdet man mit einem Alleingang die Gruppenzugehörigkeit? Wird auf dem Rücken des Burgfriedens die Verbesserung geopfert?

Sollen Dinge gemeinsam angepackt und nachhaltig zur Verbesserung der Prozesseffizienz und letztendlich der Ergebnissituation beitragen, so zeigt die Erfahrung, dass bestimmte Regeln und Vereinbarungen einzuhalten sind. Nur dann können Lösungsassoziationen im gemeinsamen Erkenntnisgewinn und im denkenden Nachvollzug, auch gegen Widerstände, konsequent umgesetzt werden.

Generell gibt es zwei Ansätze sich Verbesserungspotenzialen zu nähern:

  • Durchführung von Interviews mit Prozessteilnehmern entlang der betrachteten Prozesskette und Ermittlung von Potenzialen vor einem Workshop
  • Ermittlung von Potenzialen in und während eines Workshops

Der erste Ansatz hat den Vorteil, dass man im Workshop schon sehr konkret werden kann. Die Ergebnisse der Interviews werden vor dem Workshop geclustert, Haupt-Handlungsfeldern zugeordnet und mit den Hauptverantwortlichen vorbesprochen. Dann werden sie im Workshop vorgestellt, gemeinsam priorisiert und anschließend in Break-out-Sessions bearbeitet. Ziel ist die Spezifikation von Arbeitspaketen mit klaren Aktivitäten, zugehörigen Liefergegenständen (Deliverables), eventuellen Risiken, notwendigen Entscheidungen, klaren Verantwortlichkeiten und Meilensteinen.

Dadurch erarbeitet sich das Team einen Arbeitsvorrat, der dann in geeigneten Sprints und einem ritualisierten Prozess abgearbeitet wird. Kernteam- & Planungssitzungen sichern ab, dass die Arbeitspakete sich nicht negativ gegenseitig beeinflussen und dass alle Aktivitäten in einem gemeinsamen Programm-Office nachgehalten werden können.

Der zweite Ansatz spart sich die Interviews im Vorfeld, muss dann aber in einem Workshop quasi von "Null" aus die Kreativität für Verbesserungen starten. Während im Ansatz eins der Fokus darauf liegt, aus dem Wollen ins Handeln zu kommen, liegt der Fokus des zweiten Ansatzes darauf, zuerst einmal Potenziale zu sammeln. Arbeitspakete zu formen muss dann das Ziel eines sich anschließenden zweiten Workshops sein.

Aus unserer Erfahrung empfehlen wir Ansatz eins.

Übliche Inhalte & Konzeptelemente:

  • Willkommen, Safety, Regeln, Teamvorstellung, Klärung der Erwartungshaltung, Zielsetzung und Agenda
  • Keynote / Erklärung zu den Hintergründen der Initiative
  • Vorstellung und Priorisierung der Interview-Ergebnisse
  • Bar-Camps / Break-Out-Sessions zur Erarbeitung von Arbeitspaketen
  • Präsentation & Diskussion der Ergebnisse (z.B. Gallery Walk)
  • Planung der Umsetzung und Festlegung konkreter weiterer Schritte inklusive ritualisierter Feedback-Schleifen und Abstimmungsmeetings

Umfang:

In der Regel handelt es sich um einen zwei Tages Workshop, der wiederum Bestandteil eines generellen Effizienzsteigerungsprogramms ist.